Die Macht der Gewohnheit nutzen

Sportliche Ziele setzen – mit Gewohnheiten

Aus der Beitragsreihe  Zwischen Büroalltag und dem Willen zu Sport und gesunder Ernährung

In einem interessanten Kommentar von jayyjayy306 übernahm ich den Gedanken, wie wichtig es sei sich ein Minimum zu setzen. Diesen Gedanken möchte ich innerhalb dieser Beitragsreihe nun fortführen und ein bisschen tiefer eintauchen.

Während wir tagsüber damit beschäftigt sind uns in unserem Terminplaner, unserem Outlook-Kalender, unserer Agenda und so auch in unserem Kopf ständig ein Maximum zu setzen, ein maximales Ziel, das wir erreichen wollen und sei es innerhalb einer Woche ein Projekt abzuschließen oder der nächste Projektleiter zu werden, sollten wir uns zumindest überlegen wie sinnvoll es ist uns für unsere sportlichen Ziele kleinere Schritte zu setzen.

„Mit – Ich will fitter werden – schaffen wir es seltener bis zur Zielgeraden als mit einem konkreten – Ich gehe ab jetzt dreimal die Woche morgens joggen – .“ (Quelle)

In einer Zeit, charakterisiert durch Dynamik, einem hektischen Arbeitsalltag und ständigem Wettbewerb lohnt es sich über Gewohnheiten einmal nachzudenken und diese in Verbindung mit ab und an kleineren Zielen zu bringen… um schlussendlich Großes und Langfristiges hinsichtlich  einer stabilen Fitness zu erreichen.

Mit kleinen Schritten Großes erreichen

Auch ich muss mich ständig daran erinnern, wie viel effektiver es doch ist, vor allem langfristig betrachtet, sich Gewohnheiten und Teilschritte zu setzen. Um letztenendes das Ziel vor Augen zu haben, nicht etwa das höchste Fitnesslevel zu erreichen, sondern kontinuierlich an sich selbst und dem was man gerne tut arbeiten zu können. Und das trotz unseres Arbeitsalltages. Vielleicht liegt das Geheimnis darin systematisch vorzugehen.

„Schon wenige Minuten am Tag reichen aus, um sein persönliches System fest zu etablieren.“ (Print-Ausgabe: Cosmopolitan, aus der Reihe Lieben&Leben Erfolgreich)

Kleines Training, dafür regelmäßig

Schließlich geht es nicht darum krampfhaft zu versuchen jeden Abend für ein Fitnesstraining zu nutzen, nur um letzten Endes sein Gewissen zu erleichtern. Auf Dauer ist das nur schwer kombinierbar und ich spreche aus eigener Erfahrung, wenn ich sage „konzentriere dich auf das eine oder das andere“. In einem Beitrag aus der Cosmopolitan wurde der Aspekt wie wertvoll Gewohnheiten doch sind wunderbar auf den Punkt gebracht und lässt sich, wie ich finde, sehr schön auf dieses Thema übertragen. Anstatt uns zweimal die Woche jeweils 5 Stunden vollkommen auszulaugen, sollten wir uns unser Training zur Gewohnheit machen. Kleine Schritte, aber dafür regelmäßig.

Ich selbst bin gerade dabei mir meine „kleinen Trainingseinheiten“ zur Gewohnheit zu machen, indem ich 3 mal die Woche mein Fitnessstudio besuche. Dabei gilt für mich als Regel: Unter der Woche eine Trainingsstunde nicht überschreiten, am Wochenende gerne auch eine Ausnahme machen.

Und zum Schluss die für mich bedeutsamsten Statements:

  • Schätze den Wert der Gewohnheit Sport in deinen Arbeitsalltag integrieren zu können
  • Bleib geduldig, aller Anfang ist schwer und muss sich erst einmal einpendeln
  • Mach kleine Schritte, kleine Trainingseinheiten
  • Du musst es wirklich wollen, um die Macht der Gewohnheit für Dich nutzen zu können.

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3 Gedanken zu “Sportliche Ziele setzen – mit Gewohnheiten

  1. jayyjayy306 schreibt:

    Absolut richtig, was Du hier beschreibst. Vor allem für Einsteiger ist es besonders wichtig, moderat zu beginnen. 30 Minuten reichen, man muss nicht mal schwitzen. Wichtig ist, dass man nach dem Training nach Hause geht und sich vorstellen kann, das in zwei Tagen wieder zu machen. Und es ist wirklich keine Schande, wenn man nach der allerersten Einheit denkt: ‚Wie, das war schon alles?‘

    Gefällt 1 Person

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