Der Entsafter – mein Freund und Helfer jeden Tag

Niemand sollte sich einreden lassen, ein Entsafter sei etwas für faule Menschen. Egal welches Obst, ganz gleich welches Gemüse, ob gleich welche Variation. Sich einen Entsafter anzuschaffen muss nicht kostspielig sein und verschafft die nötigen Vitamine für jeden Tag.

So ein Entsafter ist schon eine tolle Sache. Ich hatte mir immer einen gewünscht und habe zu den Zeiten, als ich noch keinen besaß, einfach meinen Zauberstab verwendet und mir leckere Shakes zusammen gemixt. Doch diese Zeiten sind nun vorbei. Zu Weihnachten hat mir mein liebe Freund einen Entsafter geschenkt, nach den ich mich schon so lange gesehnt hatte. Und er bewährt sich einfach jeden Tag.

Wer keinen besitzt, der verpasst die Vorteile einer solchen Gerätschafft. Wer einen besitzt, der weiß wovon ich spreche. Ich liebe Obst und ich esse wirklich gerne Gemüse aller Art. Egal ob als Beilage, als Auflauf, Rohkost mit Dip. Ganz gleich. Aber oft überwindet man sich nicht jeden Tag die empfohlene Dosis an Gemüse und Obst zu sich zu nehmen. Der Entsafter hilft mir dabei. So ein Entsafter entsaftet einfach alles: Karotten, Äpfel, Orangen, Trauben, Ingwer, Rote Beete, Lauch, Zitronen, Kiwi, Bananen, Tomaten und so vieles mehr. Abhängig davon, was ich so da habe, entscheide ich mich jeden oder jeden zweiten Tag für einen neue Variante.

Ich SPÜRE die steigende Vitalität

Früher habe ich mich ziemlich oft ziemlich schläfrig gefühlt und war unglaublich Wetterfühlig. Na gut, wetterfühlig bin ich heute noch, aber ich habe nicht mehr das Verlangen danach mich ständig hinzulegen, bin aktiv, Ideenreich und fühle mich gut. Ich könnte es mir auch nur einbilden, dass es einer täglichen, gesunden Portion Vitamine liegt, aber interessanter Weise trifft meine Vitalität genau die Phase, in welcher ich begonnen habe, den Tag mit einem solchen eigenkreierten Saft zu beginnen.

Es muss kein Entsafter für 300 Euro sein

Unser Entsafter hat um die 35 Euro gekostet und die Verkäuferin meinte, es gäbe keine WIRKLICHEN Unterschiede, ob man sich nun einen für 180 Euro oder eben um 35 Euro zulegt. Unterschiede würden sich dann – und das kann ich bestätigen – bei Kleinigkeiten zeigen, wie die Lautstärke oder auch die Steh-Stabilität des Gerätes. Für alle sonst würde das selbe Prinzip gelten: Entsaften auf Teufel komm raus.

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Ich kann es nur jedem ans Herz legen, der den Tag so beginnen möchte und damit sein Gewissen schon einmal beruhigt hat. Solch eine Investition lohnt sich und ich bereue es mit keinem Tag.

Die wichtigsten Tipps zum Entsaften

Nur  entfärnen, was nötig ist

Bei gewissem Obst und Gemüse sollte man die Schale wie auch die Kerne entfernen, da sie einfach zu dick bzw. zu groß für das Maschinen-Messer sind und das Gerät auf Dauer beschädigen würden. Hierzu zählt die Haut von Orangen, Zitronen usw. Wie auch die Steine und Kerne von Kirschen, Pfirsichen oder Nektarinen.

Olivenöl für die Aufnahme von Betacarotin

Gibt man Karotten in den Entsafter, so lohnt es sich einen halben Teelöffel Olivenöl in ein 0,25 Glas hinzuzugeben, da der Körper so das Betacarotin besser aufnimmt. Ein Tipp, den mir meine Oma schon mitgegeben hat. Wer einen ausführlichen Artikel allgemein zu Karotten und Öl lesen möchte, hier habe ich einen herausgesucht. Zum Artikel…

Nach und nach das Obst/Gemüse in die Maschine

20150115_105337Ein einfacher Tipp aus eigener Erfahrung. Gibt man zu viel Obst und Gemüse gleichzeitig in den Trichter, staut sich der ausgepresste Saft im darunterliegenden Behälter und schwappt über bzw. zurück in den Behälter mit den Abfallresten. Also lieber nach und nach hineingeben.

Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren

20150115_105652Ausprobieren, was das Gemüsefach aus dem Kühlschrank so her gibt. Es entstehen Kombinationen, von denen man nicht geglaubt hat, dass sie so gut schmecken würden. Und ein Stück Ingwer in jedem Saft hat noch keinem Immunsystem geschadet!

 

 

Link-Tipp:

Müssen Möhren mit Fett gegessen werden? – DIE ZEITGesundheit

-> Hier geht’s zu weiteren Beiträgen aus der Geniesser-Ecke!

 

 

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