Mehr Produktivität am Arbeitsplatz durch Sport

Büroalltag und Sport – die Symbiose erkennen und schätzen lernen

Aus der Beitragsreihe  Zwischen Büroalltag und dem Willen zu Sport und gesunder Ernährung

Eine Kollegin meinte zu mir, wie gerne sie wieder mehr Sport neben der Arbeit treiben würde. Ich habe darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass wir umdenken müssen. Während wir uns ständig mit dem WIE herumquälen, sollten wir uns vielleicht fragen: Warum? Warum sollten wir einfach wieder damit beginnen nach der Arbeit eine Stunde joggen zu gehen? Was bringt es mir? Die Antwort darauf erklärt das WIE dann vielleicht ganz von alleine…

Besseres Zeitmanagement, erhöhte Motivation – und mehr

Eine britische Studie hat gezeigt: Sport steigert die ausdauernde Leistung bei der Arbeit und somit auch die Produktivität, wie auch das eigene Wohlbefinden. Im Durchschnitt gaben die Befragten ein bis zu 72 Prozent verbessertes Zeitmanagement an sowie eine bis zu 41 Prozent erhöhte Motivation bei der Arbeit.

Arbeitsalltag und Bewegung

Die Rede ist von einer Wechselwirkung zwischen Arbeitsalltag und Bewegung – dem Yin und Yang der Produktivität.

Die Frage also, warum wir uns nach Feierabend noch etwas Bewegung antun sollten, ist damit hinfällig. Es ist wichtig zu erkennen, dass Sport nicht nur etwas ist, was uns körperlich fit und schlank hält. Es ist auch etwas, das uns dabei hilft, den Alltag besser zu bewältigen. Uns also nicht nur physisch, sondern auch geistig fit hält. Die Rede ist von einer Wechselwirkung zwischen Arbeitsalltag und Bewegung – dem Yin und Yang der Produktivität.

„Wir können von unserem Körper nicht ständig geistige Spitzenleistungen erwarten, wenn wir unseren Gedanken nicht auch mal freien Lauf lassen, das Gehirn ausschalten und unsere Muskeln spielen lassen.“

Was bedeutet also Sport für unsere Arbeitsleistung?

  1. Mehr Effizienz und Produktivität.
  2. Wir lernen, Stresssituationen zu mindern und diese kompetenter meistern zu können.
  3. Gib einem einseitigen Lebensstil keine Chance und mach Dir bewusst, was es für Deine innere Ausgeglichenheit bedeutet, wieder mehr oder erstmalig regelmässig Sport zu treiben.
  4. Kreativität – schöpferische Kraft wird durch Sport gefördert und auch der Reichtum an Ideen kann durch regelmässigen Sport erweitert werden.

Körperliche Fitness ist etwas, das nicht nur unseren physischen Motor am Laufen hält, sondern auch Geist und Seele in Einklang bringt. Wer erkennt, das Sport nicht etwa eine Last, eine Anstrengung oder einen Kräfteraub darstellt, sondern etwas, das uns auch dabei helfen kann, den Alltag besser zu meistern, der kann es schaffen, diese Einstellung in seinem Unterbewusstsein zu verankern und automatisch mehr Sporteinheiten in seinen Arbeitsalltag einzubinden.

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adidas Originals by Pharrell Williams - Supershell - Artwork...

Artwork clever kombiniert – „Supershell Superstars“ von adidas by Pharrell Williams and friends.

Wir kennen Sie alle – die Superstar-Kollektion von adidas. Diese erlangte nun einen neuen Touch, inspiriert durch den Sänger Pharrell Williams und Freunden aus der Kreativszene.

In Anschluss an den großen Erfolg des „Superstar Supercolor“ Konzepts by Pharrell Williams, geht dieser mit dem „Supershell Superstars“ Projekt in die zweite Runde. Hierfür hat der Sänger Pharrell Williams ausgewählten Freunden aus der Kreativszene den Superstar-Schuh als Leinwand bereitgestellt, damit sie das Shelltoe (den Zehenabschnitt des Schuhs) komplett neu und auf Ihre eigene Weise interpretieren.

Durch Künstler-Freunde inspiriert

Todd James, ein erfolgreicher Künstler für Zeichnungen und Installationen aus New York, Cass Bird, eine New Yorker Künstlerin und Fotografin und Mr., ein japanischer Künstler, dessen einzigartiger Anime-Stil Schönheit und Sexualität zeitgenössisch interpretiert. Sie alle wurden persönlich von Williams ausgewählt und transformieren den Schuh mit ihren zeitgenössischen Designs. Abgerundet wird das Künstler-Projekt durch sechs eigene farbenfrohe und energetische Kreationen von Williams persönlich.

adidas Originals by Pharrell Williams - Supershell - Artwork...

adidas Originals by Pharrell Williams – Supershell – Artwork, Quelle: adidas.com

Kombination – Artwork

Die „Supershell Superstars“ von adidas Originals by Pharrell Williams gibt es in Schwarz oder Weiß. Die Besonderheit dabei: Das Shelltoe zeigt zwei unterschiedliche Motive, um die Superstars-Schuhe untereinander kombinieren zu können.

Weltweit ist die Kollektion ab dem 7. August 2015, in einer limitierten Auflage bei ausgewählten Händlern erhältlich.

Fashion Director Ava Carstens

adidas Women Trainingskollektion – Nachhaltigkeit Faser für Faser

Adidas präsentiert die FW15 adidas Women Trainingskollektion. Im Rahmen der Berlin Fashion Week wurde die Kollektion vorgeführt. Nachhaltigkeit fliest auch diesmal in jede Faser mit ein.

Auffällige Farbtöne und markante Muster prägen die adidas Women Trainingskollektion von Herbst/Winter 2015. Diese wurde im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert. Im Anschluss testeten die Gäste die Highlight-Produkte während einer Kata-Flow Yoga-Session.

Ganz nach dem Motto „Jede Faser zählt“ wurde die Kollektion gestaltet. Alle Produkte bestehen größtenteils aus recyceltem Polyester oder organischer Baumwolle. Dank atmungsaktiver climacool® Technologie bleiben Sportler auch bei heißen Temperaturen angenehm kühl.

Gäste testen die HIghlight-Produkte während einer Kata-Flow Yoga-Session.

Gäste testen die HIghlight-Produkte während einer Kata-Flow Yoga-Session. Quelle: adidas.com

 

Model und TV-Moderatorin Lena Gercke ist das Gesicht der adidas Women Trainingskollektion im deutschsprachigen Raum. Sie trägt die Produkte auf ihrer Online-Fitnessplattform ‚atamba by Lena Gercke‚. Dort bietet sie ihren Mitgliedern individuelle Workouts an sowie Tipps zu bewusster Ernährung.

Go-to Gear Tights

Hose & Bra Go-to Gear Tights, Quelle: adidas.com

Teile der Kollektion sind bereits im adidas Onlineshop auf adidas.de/training und im Handel erhältlich.

Der neue Prototyp - Das Obermaterial besteht vollständig aus recycelten Plastikabfällen und Netzen aus dem Meer, Quelle: adidas.com

Aus Plastik mach Cool – adidas und Parley präsentieren ihr neues Schuhkonzept

Das Obermaterial besteht aus recycelten Plastikabfällen und Netzen aus dem Meer – das ist das neue Schuhkonzept, welches im Rahmen der Partnerschaft zwischen adidas und Parley for the Oceans entstand. Am vergangenen Montag wurde das Projekt im UN-Hauptquartier vorgestellt.

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung, anlässlich dem Klimawandel, von UN und Parley, fand ein Treffen mit Pressevertretern statt, bei welcher Eric Liedtke, Vorstandsmitglied der adidas Gruppe, und Cyrill Gutsch, Parley for the Oceans Gründer, über ihre Partnerschaft sprachen und dieses einzigartige Schuhkonzept vorstellten.

Die Rede ist von einem Obermaterial für Schuhe, das zu 100 Prozent aus Garnen und Fasern besteht, die aus recycelten und aufbereiteten Abfällen und illegalen Hochsee-Netzen aus den Ozeanen gefertigt wurden.

Der neue Prototyp - Das Obermaterial besteht vollständig aus recycelten Plastikabfällen und Netzen aus dem Meer

Der neue Prototyp – Das Obermaterial besteht vollständig aus recycelten Plastikabfällen und Netzen aus dem Meer, Quelle: adidas.com

Sea Shepherd zeigt Einsatz – 110-tägige Expedition

Parleys Partnerorganisation Sea Shepherd hat die Netze bei einer 110-tägigen Expedition eingeholt, bei der sie ein illegales Fischerboot verfolgten, das zuletzt an der westafrikanischen Küste fischte. Mit diesem Projekt sollen das Bewusstsein der Gesellschaft geschärft und neue Partnerschaften angeregt werden, die dazu beitragen, die Weltmeere zu schützen und zu erhalten.

Erste Produkte, die aus Plastikabfällen aus dem Meer hergestellt werden, sollen bereits in diesem Jahr für Konsumenten erhältlich sein.

Parley for the Oceans – für den Erhalt der Weltmeere

Parley for the Oceans ist eine Organisation, die sich dafür einsetzt, das Bewusstsein über den Zustand unserer Ozeane zu schärfen. Mit Projekten wie dem neuen Schuhkonzept und vielen Weiteren möchten sie zum Schutz und Erhalt der Weltmeere beitragen. adidas ist Mitbegründer und unterstützt die Organisation bei ihrer Aufklärungs- und Kommunikationsarbeit sowie bei ihrem umfassenden ‚Ocean Plastic Programm‘, um die Verschmutzung der Meere mit Plastik zu beenden.

Cyrill Gutsch, Parley for the Oceans Founder, and Eric Liedtke, Executive Board Member Global Brands, adidas Group

Cyrill Gutsch, Parley for the Oceans Gründer und Eric Liedtke, Vorstandsmitglied der adidas Gruppe – Global Brands, Quelle: adidas.com

 

Die Macht der Gewohnheit nutzen

Sportliche Ziele setzen – mit Gewohnheiten

Aus der Beitragsreihe  Zwischen Büroalltag und dem Willen zu Sport und gesunder Ernährung

In einem interessanten Kommentar von jayyjayy306 übernahm ich den Gedanken, wie wichtig es sei sich ein Minimum zu setzen. Diesen Gedanken möchte ich innerhalb dieser Beitragsreihe nun fortführen und ein bisschen tiefer eintauchen.

Während wir tagsüber damit beschäftigt sind uns in unserem Terminplaner, unserem Outlook-Kalender, unserer Agenda und so auch in unserem Kopf ständig ein Maximum zu setzen, ein maximales Ziel, das wir erreichen wollen und sei es innerhalb einer Woche ein Projekt abzuschließen oder der nächste Projektleiter zu werden, sollten wir uns zumindest überlegen wie sinnvoll es ist uns für unsere sportlichen Ziele kleinere Schritte zu setzen.

„Mit – Ich will fitter werden – schaffen wir es seltener bis zur Zielgeraden als mit einem konkreten – Ich gehe ab jetzt dreimal die Woche morgens joggen – .“ (Quelle)

In einer Zeit, charakterisiert durch Dynamik, einem hektischen Arbeitsalltag und ständigem Wettbewerb lohnt es sich über Gewohnheiten einmal nachzudenken und diese in Verbindung mit ab und an kleineren Zielen zu bringen… um schlussendlich Großes und Langfristiges hinsichtlich  einer stabilen Fitness zu erreichen.

Mit kleinen Schritten Großes erreichen

Auch ich muss mich ständig daran erinnern, wie viel effektiver es doch ist, vor allem langfristig betrachtet, sich Gewohnheiten und Teilschritte zu setzen. Um letztenendes das Ziel vor Augen zu haben, nicht etwa das höchste Fitnesslevel zu erreichen, sondern kontinuierlich an sich selbst und dem was man gerne tut arbeiten zu können. Und das trotz unseres Arbeitsalltages. Vielleicht liegt das Geheimnis darin systematisch vorzugehen.

„Schon wenige Minuten am Tag reichen aus, um sein persönliches System fest zu etablieren.“ (Print-Ausgabe: Cosmopolitan, aus der Reihe Lieben&Leben Erfolgreich)

Kleines Training, dafür regelmäßig

Schließlich geht es nicht darum krampfhaft zu versuchen jeden Abend für ein Fitnesstraining zu nutzen, nur um letzten Endes sein Gewissen zu erleichtern. Auf Dauer ist das nur schwer kombinierbar und ich spreche aus eigener Erfahrung, wenn ich sage „konzentriere dich auf das eine oder das andere“. In einem Beitrag aus der Cosmopolitan wurde der Aspekt wie wertvoll Gewohnheiten doch sind wunderbar auf den Punkt gebracht und lässt sich, wie ich finde, sehr schön auf dieses Thema übertragen. Anstatt uns zweimal die Woche jeweils 5 Stunden vollkommen auszulaugen, sollten wir uns unser Training zur Gewohnheit machen. Kleine Schritte, aber dafür regelmäßig.

Ich selbst bin gerade dabei mir meine „kleinen Trainingseinheiten“ zur Gewohnheit zu machen, indem ich 3 mal die Woche mein Fitnessstudio besuche. Dabei gilt für mich als Regel: Unter der Woche eine Trainingsstunde nicht überschreiten, am Wochenende gerne auch eine Ausnahme machen.

Und zum Schluss die für mich bedeutsamsten Statements:

  • Schätze den Wert der Gewohnheit Sport in deinen Arbeitsalltag integrieren zu können
  • Bleib geduldig, aller Anfang ist schwer und muss sich erst einmal einpendeln
  • Mach kleine Schritte, kleine Trainingseinheiten
  • Du musst es wirklich wollen, um die Macht der Gewohnheit für Dich nutzen zu können.

Unterwegs auf dem Red Carpet – im Fitnessstudio

Wenn Männer uns schön finden und Frauen neidisch sind…

Es ist 17.15 Uhr an einem späten Mittwoch Nachmittag und ich habe es gerade geschafft rechtzeitig nach der Arbeit in die wöchentliche Rush Hour meines Fitnessstudios zu kommen. Wie auf dem Präsentierteller, dem Laufsteg oder nennen wir es Red Carpet laufe ich mitten durch das Studio mit dem Ziel endlich in der Umkleide anzukommen. Und jedesmal denke ich mir muss das denn sein, dieses sich ständige Präsentieren, rechts und links von mir stehen die Geräte, darauf die schwer „arbeitenden“ Männer und Frauen, die es genießen dich während ihrer Trainingspausen zu beobachten, ganz nach dem Motto „Vorher-Nachher“? ! Aber gut, so ist das nun mal. Es ist doch auch im Fitnessstudio ab und an nichts anderes als ein Sehen und Gesehen werden.

Ein klares Fitnessstudio Phänomen

Sport Girl Vector Character

Quelle: freepik.com

Endlich in der Kabine angekommen, erst mal Verschnauf-Pause. Endlich geschafft, Umziehen, Sportklamotten an, noch schnell die Trinkflasche mit ordentlich kaltem Wasser befüllen und dann geht’s los. Endlich kann ich mich etwas auspowern, den Kopf frei bekommen und nichts anderem Lauschen als  der neuen MP3, die ich gestern Abend noch auf mein Smartphone geladen habe. Doch wer glaubt der Red Carpet-Moment sei vorbei, der sei weit getäuscht.

So sehr ich mich auf mein Training konzentriere, so sehe ich doch im Augenwinkel wie sich die Blicke zu mir wenden. Und ich denke mir nur, bin ich so wunderschön? Oder ist es mein Milchbart den ich vergessen habe zu entfernen? Oder sind es gar meine strammen Waden, die sie vor Neid erblassen lassen oder ist es doch mein kleines Hüftgold, dass ihre Augen blendet? Mädels und Jungs… ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass wir hier von einem Fitnessstudio Phänomen sprechen.

Der „Scheinwerfereffekt“

Eine Autorin schrieb einst über das Phänomen, dass Frauen sich in Bikinis unwohl in ihrer eigenen Haut fühlen, da sie ständig das Gefühl bekommen, andere Frauen würden sie anstarren, sie in Gedanken sogar auslachen. Aber dem ist nicht so. Nein ganz im Gegenteil – Neid. Die Autorin nannte dies den sogenannten Scheinwerfereffekt. Was lernen wir daraus?

Wir sollten aufhören zu glauben, Mann oder Frau würde uns anstarren und endlich damit beginnen selbst den Kopf etwas höher zu nehmen. Stolz darauf sein, über das was wir haben und zeigen können. Es soll kein schlechtes Beispiel sein, aber nehmen wir den Charakter der berühmten Samantha Jones aus Sex and the City so muss ich feststellen, wie leichter es uns Frauen fallen kann, wie leichter wir uns selbst lieben lernen, wenn wir einmal nicht nach rechts und links schauen und es uns vollkommen egal ist, was und ob irgendjemand über uns denkt.

Denn klar ist eins: Wir dürfen uns sexy fühlen, wenn wir das wollen und wir dürfen uns selbst lieben, weil wir uns schön finden.

Blick nach vorne, Brust raus, Kopf hoch und auch gerne mal mit dem Hintern wackeln. Denn ganz ehrlich, wozu schwitzen wir uns ab? Weil wir uns gut fühlen wollen. Und wenn wir einmal wieder den Red Carpet unseres Fitnessstudions betreten und wir spüren, wie wir die Blicke der Geschlechter magisch anziehen, so hat das nur einen Grund: Männer finden uns schön und Frauen… sind neidisch 😉

– Aus der persönlichen Kolumne Manchmal lieber Schokoladecupcake-297550_640-klein

Mehr Produktivität am Arbeitsplatz durch Sport

Zwischen Büroalltag und dem Willen zu Sport und gesunder Ernährung

Ob abnehmen oder einen gesunden Lebensstil beibehalten – beides kann durch den Büroalltag negativ beeinflusst werden. Wer kennt das nicht. Ich habe es kennengelernt und muss sagen, es ist garnicht so einfach alles unter einen Hut zu bringen. Aber es funktioniert. Denn es ist und bleibt eine Sache der Gewohnheit und unserer mentalen Einstellung.

Wochen ist es nun schon her. Ich habe eine viel zu lange Zeit vergehen lassen. In dieser Zeit keine neuen Beiträge zu schreiben hat mich jeden Tag beschäftigt, aber so ist das nun mal mit dem Alltagsleben. Und wer kennt das nicht? Wer kennt das nicht, diesen Trott, in welchen man verfällt, der manchmal auch noch zur Gewohnheit wird. Ob wir hierbei von Arbeit, Haushalt, Hobby oder treffend zum Thema Gesundheit, Sport und Ernährung reden. Ich denke mir fast jeder ist schon einmal diesem Trott verfallen, aus welchem man nur so schwer wieder heraus kommt.

Mein Trott war meine Arbeit. Ich habe gerade etwas neues begonnen und natürlich ist die Anfangszeit jene, in welcher man so viele neue Eindrücke erhält, neue Kollegen kennenlernt und das ganze nach Feierabend erst einmal verarbeiten muss. Ich… habe geschlafen. Ich war  immer sehr müde und konnte mich am späten Nachmittag nicht mehr dazu aufraffen irgendetwas Produktives zu tun. Aber damit soll jetzt schluss sein.

Die Motivation Sport zu treiben war verschwunden

Vielmehr geht es darum, was mir außerdem innerhalb dieser drei Wochen bewusst wurde: Die Motivation Sport zu treiben, was immer ein fester Bestandteil meines Alltags war, war verschwunden. Und wenn man das so liest, dann kann ich mir gut vorstellen, dass ich nicht die Einzige bin, der es so ergeht.

Sport und beruflicher Alltag – ein Synergieeffekt

Mein persönlicher Erfolg: Ich habe nun wieder damit begonnen, regelmäßig – trotz langer Arbeitstage – Sport zu treiben. Und mir ist etwas sehr Wichtiges aufgefallen. Nennen wir es Synergieeffekt. Das eine wirkt sich positiv auf das andere aus. Sport, in meinem Fall eine Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining, gibt mir nicht nur wieder das Gefühl fitter zu sein und mein Gewicht zu halten und dass ich meinen persönlichen Wohlfühl- Lebensrythmus wieder aufgenommen habe. Die Website Unternehmer.de stellt schön übersichtlich dar, was außerdem zur Leistungssteigerung im Arbeitsalltag führen kann. Und wie eine britische Studie gezeigt hat: Sport steigert die ausdauernde Leistung bei der Arbeit und somit auch die Produktivität wie auch das eigene Wohlbefinden..

„…Sport steigert die ausdauernde Leistung bei der Arbeit und somit auch die Produktivität…“

Sport steigert die Leistung und Produktivität bei der Arbeit

Bilder-Quelle: onlinedegrees.com

Sport steigert die Leistung bei der Arbeit

„Es ist eine Sache der Gewohnheit und unserer mentalen Einstellung

Ich möchte dieses Thema vertiefen, denn was gibt es für eine größere Herausforderung, sowohl während des Abnehm-Prozesses als auch danach, dem Alltagstrott, bedingt durch Arbeit, langes Sitzen und dem ständigen „Kopf-Hunger“ nicht zu verfallen. Ich möchte eine Beitragsreihe starten und dieses Thema somit immer wieder in Form von persönlichen Erfahrungen, Tipps, Recherchen und Anregungen aufgreifen. Natürlich freue ich mich auch über Kommentare bezüglich Eurer  Erfahrungen, Arbeit und einen gesunden Lebensstil unter einen Hut zu bringen.

Klare Worte – Über das Streben nach körperlicher Perfektion

beauty-153892_640So befinden wir uns doch in einem ständigen Kampf zwischen Zufriedenheit und Perfektion und vergessen zur Gänze wie wunderschön und perfekt wir doch eigentlich schon längst sind.

Warum denke ich so oft über dieses Thema der Perfektion und Vollkommenheit, dem Streben nach lebenslanger Schönheit nach? Ich glaube der einzige Grund ist der, dass wir jeden Tag, ganz gleich ob bewusst oder auch unbewusst, damit konfrontiert werden. Es ist ja nicht so als wären wir nicht selbst schon genug damit beschäftigt unsere eigenen, ganz persönlichen, kleinen Ziele zu erreichen. Wenn wir also jeden Tag damit konfrontiert werden, dass es noch besser geht, dass es anders geht, dass es perfekter geht, wie können wir es da schaffen je zufrieden zu sein? Zufrieden mit dem eigenen Leben, zufrieden mit der eigenen Situation, zufrieden mit unserer Persönlichkeit, ja noch konkreter, mit unserem Körper?

Zufriedenheit vs. Perfektion

So befinden wir uns doch in einem ständigen Kampf zwischen Zufriedenheit und Perfektion. Auf der einen Seite also das, was uns für den Moment glücklich macht. Wir – und damit meine ich insbesondere auch uns Frauen – sollten glücklich und zufrieden sein mit dem was wir haben, mit dem was wir sind. Ich persönlich bin davon überzeugt, es braucht nur das, wahre Zufriedenheit, um mit sich selbst auch einmal ins Reine zu kommen. Aber wie soll das gehen, so haben wir auf der anderen Seite die Medien, die Klatschblätter und die Werbung, die Verkäufer, die uns sagen „es geht noch besser, es geht noch schöner, es geht noch schneller!!“ Leute die uns täglich über neueste Modetrends, Diätentrends und Beautytrends informieren. Und wie das Jahr seine Monate zählt, so wechseln und ändern sich auch die Trends. Wir verfallen in Depressionen und Müdigkeit, weil wir erschöpft sind vom ständigen hinterlaufen. Also stelle ich die Frage: Wann und wie kann ich endlich Zufriedenheit erreichen?

Wir sind zerissen. So wollen wir doch einfach nur mit unserem Leben zufrieden sein und hören ständig, es ginge noch besser. Und ich teile meine Überzeugung gerne. Die Überzeugung darüber, dass genau diese Zerissenheit das Problem ist, weshalb so viele Frauen mit ihrem Körper niemals glücklich sind. Ganz gleich wie perfekt sie eigentlich schon sind.

Love your Body – drei worte – eine klare Botschaft

 

– Aus der persönlichen Kolumne Manchmal lieber Schokoladecupcake-297550_640-klein

 

Lieb, Lieber, Liebster Award – 11 Fragen an mich

 

 

Wie oft bin ich bei verschiedenen Bloggern über diese schöne Blog-Parade gestoßen und nun hat es mich doch tatsächlich auch getroffen 😉 Eine schöne Sache und vielen lieben Dank an Angela mit Ihrem Blog Den Pfunden Adios für die Nominierung.

So funktioniert der „Liebster Award“

Für jene, die ich nominieren werde, hier nochmal die Regeln:

Die Idee:  Neue bzw. bis dato noch weniger bekannte, interessante Blogs bekannt machen und diese somit in die Blog-Sphäre integrieren.

Phase 1: Danke der Person, die dich für dein Liebster Award nominiert hat und verlinkte ihren Blog in deinem Artikel.

Phase 2: Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.

Phase 3: Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben.

Phase 4: Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.

Phase 5: Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.

Phase 6: Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel

Angela fragt – Ich antworte

Welche Dinge machst Du privat am liebsten?

Meine Familie, Sport, das Leben so genießen wie ich es möchte, Reisen

Betreibst Du Deinen Blog als Hobby?

Ja, aber ich möchte diesen Blog versuchen lange zu halten, auszubauen und mit interessanten Themen zu füllen.

Was machst Du beruflich?

Ich bin Master-Studentin, arbeite aber schon immer nebenbei. Aktuell im Bereich Online-Marketing und Online-Redaktion

Treibst Du Sport?

Ja, ich liebe das Fitnesstudio, Schwimmen und Tennis

Hast Du ein Haustier?

Nein

Welche aktuellen Themen der Presse interessieren Dich besonders?

Die IT-Entwicklung, TTIP – Das Freihandelsabkommen mit den USA, Charlie Hebdo

Welche Musik magst Du am liebsten?

Lateinamerikanische, Bachata, Salsa etc.

Was ist Dir im Leben am Wichtigsten?

Das es mir und meiner Familie gut geht, dass wir gesund sind und dass ich im späten Alter niemals den Satz sagen muss „ach hätte ich doch…“ !

Seit wann betreibst Du schon diesen Blog?

Seit ca. 3 Wochen

Welchen großen Wunsch möchtest Du Dir erfüllen?

Ich möchte eine Weltreise machen, mit dem Schiff

Kennst Du eine Person des öffentlichen Lebens, mit der Du Dich gerne mal unterhalten würdest?

Für den Moment fällt mir niemand ein, da ich auch nicht den Drang danach verspüre ;-.)

Meine Fragen, an die Nomnierten (siehe unten):

1. Was möchtest Du mit deinem Blog erreichen?

2. Beschäftigt Dich das Thema deines Blogs auch beruflich?

3. Was machst du in deiner Freizeit?

4. Gibt es einen Platz/Ort auf der Welt, wo Du unbedingt einmal hinmöchtest?

5. Was machst Du beruflich?

6. Was hälst Du von sozialen Netzwerken?

7. Welche Sprachen sprichst Du?

8. Glaubst Du an Horoskope?

9. Was ist dein Lieblingsgericht?

10. Welches politische Thema beschäftigt Dich zur Zeit?

11. Bist Du eher ein Stadt- oder ein Land-Mensch?

Ich nominiere:

https://gewichtscountdown.wordpress.com/

https://einuhuwerdenundbleiben.wordpress.com/

https://classyredlips.wordpress.com/

https://notyze.wordpress.com/

https://kruemelfit.wordpress.com/

Ich bin gespannt auf Eure Antworten !!!

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Spieglein, Spieglein an der Wand – Frauen und ihr anderes Ich

Was ist das bloß für ein Phänomen, gerade bei uns Frauen, das uns an manchen Tagen wirklich gefällt, was wir im Spiegel sehen und wir an manchen Tagen unser ganzes Selbstbewusstsein und unsere Ausstrahlung verlieren, nur weil wir glauben, wir würden heute irgendwie anders aussehen? Da erscheint ja die Überlegung, zu denken wie ein Mann, in einem ganz neuen Licht…

Ich schaue heute hinein, sehe mich und mir gefällt, was ich da sehe. Am nächsten Tag, das gleiche Spiel, das selbe Fazit: Ich sehe mich und alles ist in Ordnung. Doch dann, irgendwann, kommt der Tag, da blicke ich hinein und sehe jemand anderen. Ich gehe kurz weg, komme wieder, schaue wieder hinein und denke mir „das bin ich?“. Unmöglich, gestern war doch noch alles in Ordnung. Mir hat gefallen, was ich gesehen habe. Ja, ich habe das Bild vor mir sehr gerne und mit Stolz angesehen. Und heute? Ich sehe hinein – in den Spiegel – und bin urplötzlich so garnicht mehr zufrieden mit der Frau, die mich da ansieht. Alles sieht verändert aus.

Meine Haare gefallen mir nicht, meine Kleidung gefällt mir nicht, mein Körper gefällt mir nicht, ach machen wir es kurz und schmerzlos: Ich gefalle mir einfach nicht. Ein Unwohlsein bricht über mich herein und so wollte ich doch eigentlich heute aus dem Haus gehen, um ein paar wichtige Dinge zu erledigen. Ich glaube das verschiebe ich liebe mal auf den nächsten Tag.

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Unsere Empfindsamkeit steht uns im Weg

Was ist das bloß für ein Phänomen, gerade bei uns Frauen, das uns an manchen Tagen wirklich gefällt, was wir im Spiegel sehen und wir an manchen Tagen unser ganzes Selbstbewusstsein und unsere Ausstrahlung verlieren, nur weil wir glauben, wir würden heute irgendwie anders aussehen? Warum stehen wir uns so oft selbst im Weg, wenn es darum geht uns einfach wohl zu fühlen, ganz gleich, ob wir uns heute anders wahrnehmen als gestern?

Mit großer Sicherheit spielt der Zyklus für uns Frauen eine besonders große Rolle, wenn es um unser persönliches Befinden geht. Aber mal ehrlich, dass Frauen empfindsamer sind und die Dinge des Lebens mit einer anderen Aufmerksamkeit betrachten als Männer ist ein gängiges Klischee und mag aber innerhalb der Wissenschaft fundierte Belege für diese Theorie mit sich bringen. Wenn ein Mann einen Porsche sieht, soll das, was ihm auffällt zu aller erst die Form des Autos sein, wo hingegen die Frau die meiste Beachtung zunächst der Farbe des Autos schenkt. Angeblich verarbeitet das Gehirn der Frau primär Kontraste und Kanten, wo hingegen der Mann Bewegungen in erster Linie wahrnimmt. Aha, Kontraste und Kanten… Kein Wunder also, dass wir Frauen beim Blick in den Spiegel so unglaublich empfindsam unser eigenes Spiegelbild betrachten, jeden noch so kleinsten Krater innerhalb unserer Hautpartikelchen entdecken und die kleinsten Wölbungen an unseren Körperregionen Gründe dafür sind, sich selbst nicht mehr wohlzufühlen.

Denken – manchmal lieber männlich

Das in solchen Momenten der von Männern allseits  geliebte Satz „Schatz, findest Du ich habe zugenommen?“ seinen Einsatz findet, ist ja wohl klar.

„Frauen erkunden visuell mehr und interessieren sich optisch für mehrere Details“, so berichtet eine Studie. Das kann wohl eine gute Eigenschaft des weiblichen Geschlechts sein, aber wenn es um das Thema Selbstwahrnehmung und Ausstrahlung geht, so glaube ich, würde ich in solchen Momenten mich lieber mit den Augen eines Mannes betrachten. Ich würde mir wahrhaftig Ärger mit mir selbst ersparen und mich selbst viel leichter einfach so nehmen wie ich bin?!

 

– Aus der persönlichen Kolumne Manchmal lieber Schokoladecupcake-297550_640-klein